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Vereinsgeschichte

Die Geschichte des ESC Stuttgart – Vaihingen e.V.

Als nach Beendigung des 2. Weltkrieges nach Vaihingen gezogene Bayern das Eisschiessen mit „einschleppten“, war der Grundstock für diesen ursprünglich in skandinavischen Ländern entwickelte Sport, welcher im Laufe der Jahrhunderte besonders in Bayern und den Alpenländern gepflegt wurde, gelegt worden.Die Paddelseen in Vaihingen boten sich für diese Sportart an. Anfänglich gab es große Schwierigkeiten zu überwinden, damit auf diesen Schlittschuhseen auch mit Eisstöcken geschossen werden durfte. Zu guter Letzt sprach das Sportamt ein Machtwort und gab begrenzte Bahnen für diesen Sport frei.Man schoss am Anfang noch nicht in genormten Feldern, die den Wettkampfbestimmungen entsprachen. Auch die Eisstöcke waren Holzmassivstöcke von unterschiedlicher Größe, Durchmesser und Gewicht.Die Begeisterung für diese Sportart nahm immer mehr zu und so schlossen sich auch Vaihinger Bürger den zugereisten Bayern an.Das Eisschiessen war jedoch damals nicht ganz ungefährlich, sei es dass durch einen verirrten Stock jemand zu Fall kam oder durch mangelhaftes Schuhwerk sich mancher als „Parterreakrobat“ betätigte. Um diesen Unfallmöglichkeiten zu begegnen war es notwendig geworden eine Haftpflicht-Versicherung abzuschließen. Dieser Schritt bedingte jedoch, dass man sich zu einem Verein zusammenschloss. Außerdem wollte man sich auch mit anderen Vereinen bei Meisterschaften und Turnieren messen.Einige Männer nahmen die Sache in die Hand und luden zu einer Aussprache ins Gasthaus Rosental ein. Diese Aussprache gab den Anstoß einen Verein zu gründen und so wurde am 04. Januar 1964 neben dem bereits bestehenden SERC Stuttgart ein zweiter Eisstock Club im Großraum Stuttgart aus der Taufe gehoben mit dem Namen:Eisstockschützenclub Stuttgart-VaihingenDie Vereinsfarben waren grün/weiß.Nun begann ein emsiges Werken. Jedes Mitglied setzte sich voll für die Belange des Clubs, entsprechend seiner Fähigkeiten ein. Es musste ein Vorstand gewählt und eine Satzung ausgearbeitet werden. Zum 1. Vorsitzenden wurde Eduard Metzger gewählt. Dann musste die Eisstockfrage gelöst und Eisstöcke mit Wechselplatten statt unserer Massivstöcke angeschafft werden. Ebenso war der Wunsch nach einer einheitlichen Sportkleidung da. Und so strickten die Frauen der Eisschützen grüne Vereinspullover, die vorne und hinten ein weißes „V“ hatten. Dazu die passenden grün/weißen Zipfelmützen. Die Vorstandschaft hatte eine Vielzahl von organisatorischen Aufgaben zu erfüllen. So wurde zum Beispiel der Jahresmitgliedsbetrag auf DM 5,00 festgelegt. Auch gelang es eine Trainingsmöglichkeit auf der Kunsteisbahn Waldau zu bekommen, um nicht immer auf „Väterchen Frost“ warten zu müssen. Denn nun musste trainiert werden um bei den anstehenden Meisterschaften und Turnieren bestehen zu können.Am 20./21. Februar 1965 nahm erstmalig eine Mannschaft des ESC Stuttgart-Vaihingen an einem internationalen Turnier in Schwangau teil und konnte unter 11 Mannschaften den 6. Platz belegen. Die heimkehrenden Spieler wurden gefeiert, als wenn sie von einer Weltmeisterschaft kämen.So wurde damals der Anfang gemacht und voller Eifer ging es weiter bei der Württembergischen Meisterschaft und der Stadtmeisterschaft im selben Jahr.Zum Ende des Jahres wurde eine Mitgliederversammlung angesetzt, bei der zum 1. Vorsitzenden Herbert Maurer gewählt wurde.Der Verein hatte damals 42 Mitglieder.Durch die Erfolge und die gute Zusammenarbeit ermutigt wagte man sich am 15./16. Januar 1966 an größere Aufgaben heran. Der ESC Stuttgart-Vaihingen richtete zusammen mit dem SERC Stuttgart die Württ. Meisterschaft auf dem Paddelsee in Vaihingen aus.Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, es war grimmig kalt und so wurden es zwei markante Kampftage die in die Geschichte des Eisstocksports eingingen.Das Feld umfasste 19 Mannschaften, davon stellte der ESC Vaihingen alleine 6 Mannschaften. Kampf – und Siegerwillen waren ganz groß geschrieben und so kam es, dass die beste Mannschaft des ESC Vaihingen mit 38 : 2 Punkten Platz 1 belegte mit den Spielern Karl Hofmann, Kurt Ramler, Hans Schmalhofer, und Richard Wolf.Im Einzelschiessen belegte Fritz Huber Platz 2. Der jüngste Teilnehmer damals war Harold Hofmann mit 19 Jahren.Im selben Jahr wurde die Sparte „Kegeln“ im Verein aufgenommen. Der Jahresbeitrag wurde auf DM 15,00 jährlich erhöht. Das Vereinsvermögen betrug zum Jahresende DM 605,00 und so entschloss man sich Vereinsnadeln anzuschaffen.Im Jahre 1967 konnte der ESC Vaihingen bei der Regionalliga einen hervorragenden 3. Platz belegen.Außerdem wurde im selben Jahr erstmalig die Vereinsmeisterschaft auf Eis im Einzelschiessen ausgetragen. Ein Pokal wurde von Heribert Bergmann gestiftet und der 1. Vereinsmeister in der jungen Vereinsgeschichte war Rolf Furtner.Die Mannschaft, die sich im Vorjahr den Titel „Württembergischer Meister“ holte, hatte sich dadurch für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Und so war 1967 erstmalig eine Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften vertreten und vertrat voller Stolz die Farben„Grün/Weiß“.Da man auch im Sommer nicht untätig sein wollte, bemühte sich der ESC Vaihingen um eine Trainingsmöglichkeit für den Sommer und bekam vom Schulamt die Genehmigung, 14 tägig Samstagnachmittags den Hartplatz des Gymnasiums zu benutzen. Damit ging das große Probieren der Laufsohlen los. Es wurden die verschiedensten Materialien auf alte Laufsohlen geschraubt um etwas Günstiges zu finden, denn damals gab es noch keine genormten Laufsohlen.1970 trat ein neues Ereignis ein. Es stand unter dem Motto: „Emanzipation der Frau“.Je 4 Damen des ESC Vaihingen und des SERC Stuttgart haben den entscheidenden Beitrag in Württemberg geliefert, dass nunmehr auch Damenmannschaften den bisher nur Mannsbildern vorbehaltene Sport betreiben wollten. Bei der 1. Württ. Meisterschaft der Damen konnte die Damenmannschaft des ESC Vaihingen sich den Titel der Württ. Meisterinnen erschießen.Bei den Herren gelang es erstmalig, dass sich eine Mannschaft zum Deutschen Pokal qualifizieren konnte. Er wurde in München ausgetragen und es gelang den Vaihingern sich zum Europa Cup für das Jahr 1971 zu qualifizieren.Am 12. bis 14. Februar 1971 nahm dann die Herrenmannschaft des Vereins am Europa Cup in Regen teil. Schon das Dabeisein war ein Erlebnis. Und so waren am Ende des 2. Tages die Spieler froh, dass sie bei der Wasserschlacht auf dem Stausee von Regen nicht den letzten Platz belegten, sonder unter 45 Mannschaften auf Platz 44 kamen.Aber in der darauffolgenden Regionalliga war das Glück nicht auf der Seite der Vaihinger und so stiegen sämtliche Mannschaften ab. Jedoch durch eisernes Training und den Siegeswillen war der Aufstieg Ende 1971 wieder gesichert.Zum Europa Pokal 1972 hatte sich der ESC Vaihingen erneut qualifiziert. Am 12./13. Februar fand er wieder in Regen statt. Man hatte aus den Fehlern des Vorjahres gelernt und belegte diesmal den 38. Platz unter 45 Mannschaften.Im Sommer dieses Jahres richtete der ESC Vaihingen die 1. Württ. Meisterschaft im Sommerstockschiessen in Vaihingen auf dem Platz des Gymnasiums aus. Unter 21 Mannschaften war der ESC mit 4 Mannschaften vertreten, wobei die beste Mannschaft Platz 6 belegte.Die Erfolge des Jahres 1972 rundete am 9. Dezember Alfred Waldherr mit seinem 1. Platz der Landesliga im Einzelschiessen ab.1974 nahm erstmals eine Mannschaft des ESC Vaihingen an einem ausländischen Turnier teil. Die Mannschaft Gurtner war in Solothurn in der Schweiz und erreichte einen 6. Platz.Überhaupt war das Jahr sehr erfolgreich. Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften auf Asphalt belegte die beste ESC Mannschaft Platz 3. Mit dieser Platzierung hatte sie sich zum Deutschen Pokal Asphalt in Plattling qualifiziert und belegte am Ende Platz 23.Erstmalig war der ESC beim Deutschen Pokal vertreten und so blieb es bis auf wenige Ausnahmen bei den die Qualifikation nicht klappte, bis heute.Übrigens betrug der Jahresbeitrag damals DM 40,00.Am 14./15. Februar 1976 waren die Deutsche Meisterschaften in Mittenwald. Auch hierzu hatte sich der ESC qualifiziert. Die Meisterschaften wurden unter widrigen Wetterverhältnissen auf Natureis durchgeführt. Hier gelang unserem Karl Hofmann der große Wurf. Er belegte im Einzelschiessen mit 55 Punkten Platz 4 und hatte sich damit die Teilnahme zur Europameisterschaft erkämpft. Im gleichen Jahr bekam er dann die Einberufung zur Teilnahme im Einzelschiessen in Luxemburg, wo er den 20. Platz belegte. Nur ganz wenige „Nichtbayern“ war es bisher gelungen sich zu diesem Ereignis zu qualifizieren.Im Jahre 1977 wurde das Spielen mit Mixed – Mannschaften eingeführt. Es wurde nahezu von allen Eisschützen positiv aufgenommen und so begann auch der ESC Vaihingen Mixed – Mannschaften zu bilden.Im selben Jahr hatten sich die Stuttgarter Vereine, es waren zwischenzeitlich 4, der SV Degerloch, der ESC Stuttgart, der SERC Stuttgart und der ESC Stuttgart-Vaihingen zusammengesetzt um sich für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften zu bewerben. Aus diesem Grunde wurde die ARGE Eisschiessen Stuttgart aus den 4 Vereinen gebildet, die auch die Zusage zur Ausrichtung bekam. Im Februar 1978 fanden dann die Deutsche Meisterschaften auf der Kunsteisbahn Waldau statt. Die Veranstaltung hatte viel Arbeit und Geld gekostet, war aber ein voller Erfolg sei es in der Ablaufgenauigkeit, im Service oder im unterhaltsamen Teil. Die Ausrichtung hatte neue Maßstäbe gesetzt und so waren alle Teilnehmer aus der ganzen BRD sowie die Funktionäre voll des Lobes. 1979 wurde erstmalig der Bezirkspokal Asphalt eingeführt. Er wurde vom ESC Vaihingen auf dem Hartplatz des Gymnasiums ausgetragen.Beim darauffolgenden Landespokal in Erpolzheim konnte der ESC wieder den 1. Platz belegen.Im selben Jahr wurde der Jahresbeitrag auf DM 72,00 erhöht.Unsere Damen wollten den Herren in keinster Weise nachstehen und belegten 1980 bei Landespokal Asphalt in Weingarten den 1. Platz.Herbert Maurer belegte im selben Jahr bei der Bundesliga Einzelschiessen mit 123 Punkten Platz 1.Ebenfalls 1980 veranstalteten wir zum ersten Mal, auf dem Gelände der Kleintierzüchter, im Sommer eine Hocketse um die Geselligkeit und Kameradschaft zu festigen. Diese Hocketse war über Jahre fester Bestandteil des ESC Vaihingen, bis der Platz einer Strasse zum Opfer fiel.Ebenfalls im Herbst 1980 veranstaltete die ARGE Eisschiessen Stuttgart den Europa Cup der Damen. Es war für Jahre das letzte Mal dass der Pokal ausgetragen wurde Es war jedoch wie bereits bei den Deutschen Meisterschaften ein voller Erfolg.1981 erreichte bei der Bundesliga Einzelschiessen Franz Leitner mit 113 Punkten Platz 3.Bereits im März war erstmals das Mitteilungsblatt „esc – info“ erschienen.Unsere Damenmannschaft hatte 1982 beim Landespokal Asphalt den Hattrick geschafft: sie hatten in den Jahren 1980/1981/1982 jeweils Platz 1 belegt.Aber in diesem Jahr konnte der ESC Vaihingen einen weiteren großen Erfolg verbuchen. Beim Deutschen Pokal Mixed Eis am 14./15. August in Pfronten wurde der ESC Vaihingen mit 39 : 7 Punkten Pokalsieger. Dieser 1. Platz war umso unerwarteter, da es noch keiner Flachlandmannschaft gelungen war, die starken Bayern niederzuringen. Die glücklichen Sieger waren Gabi Kurz, Karin Wernado, Otto Schuster, Herbert Maurer und Inge Maurer.Beim Landespokal Eis belegten unsere Damen im selben Jahr Platz 1.Übrigens hatte 1982 der ESC Stuttgart-Vaihingen 55 Mitglieder. Der Jahresetat des Vereins betrug DM 6.700,00.1983 gab es beim Landespokal einen Doppelsieg. Die Damenmannschaft und die Herrenmannschaft Brey belegten jeweils den 1. Platz. Beim Deutschen Pokal Eis im selben Jahr in Harsefeld belegte die Mannschaft Brey einen hervorragenden 4. Platz.In derselben Wintersaison belegte diese Mannschaft bei der 1. Bundesliga Platz 1. Außerdem wurde Siegfried Haindl im Einzelschiessen Südwestdeutscher Meister mit 136 Punkten.Übrigens gab der Verein in diesem Jahr für Startgelder DM 4.447,00 aus.Im Jahre 1984 war der ESC Vaihingen 20 Jahre alt geworden. Es war wiederum ein erfolgreiches Jahr. So belegte z.B. der ESC beim Landespokal Mixed, Asphaltpokal Herren und Eispokal Damen jeweils den 1. Platz, in der Bundesliga Herren Platz 2 und in der Bundesliga Einzelschiessen mit Josef Füller Platz 3.Da nach getaner Arbeit gut feiern ist, veranstaltete der ESC Vaihingen anlässlich seines 20 – jährigen Bestehens im Herbst eine Jubiläumsfeier, an die sich noch einige Mitglieder erinnern werden. Übrigens war in diesem Jahr der ESC Vaihingen mit verschiedenen Mannschaften 99-mal am Start bei Mannschaftswettbewerben.1985 bei den Deutschen Meisterschaften belegte die Mannschaft Brey Platz 9. Auch wurde in diesem Jahr wieder ein kleines Stück Eisstockgeschichte geschrieben. Es gab als Neuerung die „Duo Mannschaften“. Wie allem neuen Aufgeschlossen veranstaltete der ESC auf dem Platz des Gymnasiums in Vaihingen das 1. Duo – Testturnier in Baden Württemberg. Es wurde sofort von den Spielern angenommen und ist bis heute fester Bestandteil der Aktivitäten des Vereins.Bei der Bundesliga 1986 belegte die Mannschaft Brey wieder den 2. Platz dichtgefolgt von der Mannschaft Butterweck auf Platz 3. Und bereits im selben Jahr erreichte die Mannschaft Butterweck beim Landespokal Eis den 1. Platz, sowie anschließend beim Deutschen Pokal in Landshut den 9. Platz. Der Mannschaft Butterweck war es gelungen, nahtlos an die Erfolge der Mannschaft Brey anzuknüpfen, nach dem die Mannschaft Brey aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv war.Im selben Jahr waren die Mannschaften des ESC Vaihingen 78 mal am Start. Die Spieler waren, um diese Starts wahrnehmen zu können 18.386 km gefahren. Die Erfolgsbilanz sah wie folgt aus:9-mal Platz 17-mal Platz 29-mal Platz 3Auch hatte sich der ESC Vaihingen in diesem Jahr in das Vereinsregister eintragen lassen. So dass der Verein nach 20 Jahren, der Überwindung des Bürokratismus und zahlreicher Satzungsänderungen nun doch zum „e.V.“ geworden war.1987 konnte unsere Damenmannschaft mit einem überraschenden Erfolg aufwarten. Bei Deutschen Pokal Asphalt belegten Sie in Bad Aibling Platz 3.Im selben Jahr wurden vom Verband erstmalig Bezirksmeisterschaften im Zielschiessen ausgetragen. Hier belegte bei den Damen Angelika Magg Platz 1 und bei den Herren Horst Apelt Platz 1. In der Mannschaftswertung kam die Mannschaft Inge Maurer ebenfalls auf Platz 1.Im darauffolgenden Jahr, 1988, konnte die Mannschaft Butterweck bei der Bundesliga den 2. Platz belegen und bereits am 6./7. Februar bei den Deutschen Meisterschaften in Deggendorf mit einem 6. Platz als beste Flachlandmannschaft einen weiteren großen Erfolg verbuchen.Im selben Jahr im Herbst beim Landespokal Mixed ein weiterer Erfolg: Platz 1 Mannschaft Angelika Magg, sowie beim darauffolgenden Deutschen Pokal Mixed Platz 8. Beim Landespokal Eis belegte Mannschaft Butterweck ebenfalls Platz 1 und beim Deutschen Pokal Eis in Dorfen den 7. Platz. Im Oktober rundete die Mannschaft Maurer die Erfolge mit einem 1. Platz in der Oberliga Herren ab.In diesem Jahr hatte der ESC Vaihingen 14-mal Platz 1, 12-mal Platz 2 und 13-mal Platz 3 erreicht bei insgesamt 92 Starts.Das Jahr 1989 fing im Winter vielversprechend an. So belegte bei den Herren Bundesliga die Mannschaft Butterweck Platz 2 und bei den Damen unser „Nachwuchs“ die Mannschaft Magg ebenfalls Platz 2. Bei den Deutschen Meisterschaften in Ruhpolding erreichte die Mannschaft Butterweck den 8. Platz. Bei der Bundesliga Zielschiessen wurde Sabine Butterweck mit 92 Punkten und bei den Herren Sepp Magg mit 110 Punkten jeweils Südwestdeutsche Meister.Im Januar 1990 bei der Bundesliga belegte die Mannschaft Butterweck Platz 1 und bei den Deutschen Meisterschaften in Waldkraiburg Platz 10.Beim Landespokal Asphalt in Bietigheim belegte bei den Damen die Mannschaft Magg Platz 1 und bei den Herren die Mannschaft Kirsten Platz 2. Beim Landespokal Eis Herren in Stuttgart sprang wieder ein 1. Platz für die „Vaihinger“ heraus durch die Mannschaft Hofmann.Wieder war es 1991 die Mannschaft Butterweck, die bei der Bundesliga Herren Platz 1 mit 68 : 12 Punkten belegte. Im Zielschiessen war die beste Platzierung Platz 2 durch Herbert Kirsten. Beim Landespokal Eis Mixed und Herren gab es einen Doppelerfolg. Es belegte jeweils die Mannschaft Butterweck Platz 1.Erstmalig veranstaltete der ESC Vaihingen in diesem Jahr eine Osterfeier auf dem Gelände der Kleintierzüchter. Mit dem ESC Imst schloss der ESC Vaihingen im Mai 1992 einen Partnerschaftsvertrag. Zu diesem Zweck machte der Verein einen Ausflug per Bus nach Imst, verbunden mit der Bahneinweihung der Imster und einem Turnier.Bei der Bundesliga Herren erreichte die Mannschaft Butterweck Platz 2, und dann bei den Deutschen Meisterschaften in Schwenningen Platz 11.1993 bei den Deutschen Meisterschaften in Deggendorf und Waldkirchen erreichte die Damenmannschaft Magg Platz 12 und die Herrenmannschaft Butterweck Platz 9. Beim Landespokal Asphalt in Langenargen war der ESC mit 3 Mannschaften vertreten und erreichte als Beste Platzierung mit der Mannschaft Butterweck Platz 2. Bei der Bundesliga Zielwettbewerb wurde bei den Damen Südwestdeutsche Meisterin, Angelika Magg mit 245 Punkten. Bei den Herren wurde Südwestdeutscher Meister Herbert Thurner mit 246 Punkten.1994 richtete die ARGE Eisschützen Stuttgart wieder die Deutschen Meisterschaften aus. Hier belegten bei den Damenmannschaften Mannschaft Magg Platz 9 und bei den Herren Mannschaft Hofmann Platz 10. Im Zielwettbewerb belegten die beiden Südwestdeutsche Meister vom Vorjahr jeweils Platz 10. Der ESC Vaihingen widmete ab diesem Jahr auch etwas dem Weitschiesswettbewerb und so belegte Daniel Butterweck für die Qualifikation U 18, Platz 1 mit 103 Meter.Übrigens hatte in diesem Jahr der ESC Vaihingen 56 Mitglieder.Außerdem war der Verein 30 Jahre alt geworden was wiederum am 5. November Anlass gab zu einer Jubiläumsfeier, zu der auch eine Abordnung unseres Partnervereins Imst gekommen war.1995 stellte der ESC Vaihingen bei der Bundesliga Herren wieder den Südwestdeutschen Meister mit Sepp Magg der im Zielwettbewerb Platz 1 mit 290 Punkten belegte. Bei den Damen war die beste Platzierung Angelika Magg Platz 2 mit 239 Punkten. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Peiting wurde in der Klasse U 18 Daniel Butterweck Deutscher Meister im Zielwettbewerb durch Platz 1 mit 247 Punkten. Er wurde auf Grund dieses Ergebnisses zum Kader Lehrgang eingeladen wo er die Teilnahme zur Europameisterschaft erreichte. Richard Butterweck der Weitschießobmann der Region war, organisierte erstmals eine Südwestdeutsche Meisterschaft im Weitenwettbewerb in Vaihingen. Insgesamt waren es 23 Teilnehmer. Bei der Klasse U 18 belegte Jürgen Hofmann Platz 1 mit 93,73 Meter. Bei den Herren Daniel Butterweck Platz 2 mit 118,32 Meter.Bei den Deutschen Meisterschaften 1996 in Dortmund sprang für die Vaihinger bei den Damenmannschaften Platz 15 durch die Mannschaft Butterweck und bei den Herrenmannschaften Platz 8 durch die Mannschaft Butterweck heraus. Zum Zielschiessen hatten sich 2 Damen und 3 Herren qualifiziert, die jedoch keine nennenswerten Platzierungen erreichten.Beim Südwestdeutschen Pokal Asphalt in Erpolzheim erreichte der ESC Vaihingen bei den Damen und bei den Herren jeweils Platz 1 mit den Mannschaften Butterweck.In diesem Jahr war unser langjähriges Gründermitglied, der das erste Halbjahr der 1. Vorsitzende des ESC Vaihingen war, Eduard Metzger verstorben.Im Februar 1997 bei der Mitgliederversammlung stellte sich der bisherige 1. Vorsitzende, Herbert Maurer nicht mehr zur Wahl, da er das Amt des Landesobmannes von Baden-Württemberg angenommen hatte. Als 1. Vorsitzender wurde gewählt Richard Butterweck, der 2. Vorsitzende wurde Richard Leontiv.Ebenfalls im Februar wurde Daniel Butterweck bei den Europameisterschaften der Junioren in Tschechien im Zielwettbewerb Mannschaft Vize – Europameister und im Mannschaftsspiel Europameister. Bei den Deutschen Meisterschaften in Garmisch erreichte Franz Leitner Platz 6 mit 275 Punkten im Zielwettbewerb. Von Vaihingen hatten sich bei den Herren 5 Spieler zum Zielwettbewerb qualifiziert. Bei den Herrenmannschaften wurde Platz 8 erreicht durch Mannschaft Butterweck.In diesem Jahr wurde Daniel Butterweck wegen seines Europameistertitels eine Ehrung des Landes Baden-Württemberg zuteil durch die Sportministerin Schavan in Stuttgart.1998 hatte Vaihingen zwei Südwestdeutsche Meister, die Mannschaft Butterweck belegte in der Bundesliga Platz 1 mit 61 : 11 Punkten. Im Zielwettbewerb erreichte Sepp Magg Platz 1 mit 249 Punkten.Bei den Deutschen Meisterschaften in Füssen kam die Mannschaft Butterweck auf Platz 9. Der ESC Vaihingen war jedes mal bei den Deutschen Meisterschaften vertreten, wobei sich die Platzierungen zwischen Platz 7 und 9 einpendelten. Im Zielwettbewerb konnte leider kein Vaihinger einen der vorderen Plätze erreichen.Im Jahre 2000 war Sepp Magg zum vierten Mal in Folge Südwestdeutscher Meister im Zielwettbewerb geworden. Ansonsten verliefen die Platzierungen des ESC Stuttgart – Vaihingen wie in den vergangenen Jahren mit leichten auf – und ab Tendenzen.Im September dieses Jahres fand der Deutsche Pokal Eis Mixed in Stuttgart statt. Der ESC Vaihingen hatte sich um die Ausrichtung bemüht und die Zusage bekommen. Für den ESC Vaihingen war diese Ausrichtung eine enorme Kraftanstrengung da das ganze mit einigen wenigen Personen bewältigt werden musste. Umso mehr als dieser Pokal von der Ausrichter Seite her ein voller Erfolg war.2001 fand erneut ein Wechsel in der Führungsspitze des Vereins statt. Erster Vorsitzender wurde Daniel Butterweck, 2. Vorsitzender Herbert Maurer, Kassier Sandro Sachse. Durch die Umstellung von DM auf Euro war es auch nötig geworden die Mitgliedsbeiträge umzustellen und so beträgt der Beitrag € 55,00 pro Jahr und aktive Mitglieder. Sportlich verlief alles wie in den letzten Jahren. Ein großer sportlicher Erfolg für den ESC Stuttgart – Vaihingen war beim Deutschen Pokal Asphalt der Damen in Untertraubenbach der 2. Platz der Mannschaft Butterweck.Auch 2002 machte die Damenmannschaft Butterweck wieder von sich reden. Sie belegten bei den Deutschen Meisterschaften in Regensburg Platz 3 mit 27 : 5 Punkten.Im Frühjahr 2003 erstellte die Stadt Stuttgart für die ARGE Eisschützen Stuttgart auf der Waldau eine Kunststoffanlage mit 10 Bahnen für den Sommerbetrieb. Also werden sämtliche Aktivitäten des ESC Vaihingen im Sommer dort stattfinden.Wir schreiben das Jahr 2004. In diesem Jahr ist der ESC Stuttgart – Vaihingen 40 Jahre alt geworden. Es gab keine große Feierlichkeit es soll das 50 jährige Jubiläum abgewartet werden um das Jubiläum zu feiern. Bei den Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr in Bietigheim verpasste Daniel Butterweck mit einem 4. Platz im Zielwettbewerb nur knapp einen Stockerlplatz.Am 22. Februar 2007 waren wieder die Wahlen angesagt. Bei der Jahreshauptversammlung wurden die Geschicke des Vereins erstmals in die Hände einer Frau gelegt. 1. Vorsitzende wurde Sonja Butterweck, 2. Vorsitzender Daniel Butterweck, Kassier Sandro Sachse.Im Jahre 2008 kam Peter Herzog aus Berlin zum Verein und im Herbst wechselten noch die Brüder Michael und Andreas Lambert von der ESG Esslingen zum ESC Stuttgart – Vaihingen. Dadurch hatte der ESC Stuttgart – Vaihingen eine Mannschaft mit den erwähnten Schützen und Daniel Butterweck, die in punkto Stärke zu den Besten der Region zählten. Vaihingen hatte damit auch eine Mannschaft die auch den starken bayerischen Mannschaften endlich einmal Paroli bieten konnte. So schafften sie es auch sich beim Deutschen Pokal Eis in Waldkirchen mit einem 4. Platz für den Europa Cup, der zwischenzeitlich wieder ausgetragen wird, zu qualifizieren. Bei diesem Europa Cup in Frauenfeld (Schweiz) belegten sie Platz 9.Sehr gute Platzierungen erreichten im Jahre 2008 die Damenmannschaft des ESC Stuttgart-Vaihingen und natürlich auch die starke Herrenmannschaft. So zählte es bald zur Selbstverständlichkeit, dass die Mannschaften die Plätze 1 belegten.Ebenso verlief das Jahr 2009 und 2010. Herausragend war 2010 dass bei den Deutschen Meisterschaften im Regionen Zielwettbewerb die Mannschaft mit Andreas Lambert und Daniel Butterweck Deutsche Meister wurden. Ebenso rieb sich die Fachwelt die Augen als der ESC Stuttgart – Vaihingen im Mannschaftswettbewerb der Herren Platz 4 belegten. Andreas Lambert war in den Bundeskader berufen worden und wurde bei den Junioren in diesem Jahr mit der deutschen Mannschaft, Europameister.Den ganz großen Wurf landeten die Herrenmannschaft mit Daniel Butterweck, Peter Herzog, Michael und Andreas Lambert und Erwin König mit ihrem 3. Platz beim Deutschen Pokal in Straubing der sie zur Teilnahme beim Europa Cup qualifizierte.Er wurde im November in Vimperk (Tschechien) mit 2 x 10 Mannschaften ausgetragen. Hier wuchs diese Mannschaft noch über sich hinaus. Sie schlugen eine nach den anderen starken Mannschaften aus Deutschland, Österreich und Italien und scheiterten lediglich bei den Finalspielen und belegten damit am Ende einen hervorragenden Platz 4, der bisher noch nie von einer Flachlandmannschaft erreicht wurde.Auf Grund der hervorragenden Leistung beim Europa Cup wurde die Mannschaft im Jahre 2011 von der Stadt Stuttgart geehrt.Wir sehen, dass der ESC Stuttgart – Vaihingen sich bundesweit und im benachbarten Ausland einen Namen gemacht hat und bei den Bayern ein gefürchteter Gegner ist.